Vision Board

Seit ein paar Wochen mache ich mir jeden Freitag Gedanken über meine Wünsche, Träumen, Lebensvisionen… und wie es funktionieren könnte, dass ich sie verwirkliche. All diese Gedanken nützen wenig, wenn ich entweder gar nicht ins Tun komme oder mein Alltag meinen alten Gewohnheiten, Denkmustern und Routinen ganz still und leise wieder die Tür aufmacht.


Ich habe in meiner Werkzeugkiste zwei superwichtige Tools, die mich immer wieder erinnern, wohin die Reise gehen soll.


🌞 mein Notizheft (davon erzähl ich dir nächste Woche)

🌞mein Vision Board


Was ist das?


Je öfter du deine Ziele vor Augen hast, um so klarer siehst du sie.

Ein Visionboard ist einfach ein Brett oder ein großer Bogen Packpapier. Du visualisierst dadurch wohin deine Reise gehen wird.


Wie gestaltest du so ein Vision Board?

🌞 Träume groß. Sei mutig. Schreib alles auf, von was du träumst. Setz dir keine Schranken.

Innere Stimmen, die sagen „so ein Blödsinn“ oder „Das schaffst du nie“ gelten nicht

Themen: Liebe, Finanzen, Wohnort, Urlaub, Gesundheit, Familie...

🌞 Schreib dir auch auf, bis wann du deine Ziele erreicht haben willst

(richtig mit Datum)

🌞 jetzt brauchen wir noch Bilder, Zitate, Zeichnungen von dir

dadurch sind sie für dein geistiges Auge leichter greifbar

Tipp: Schneide dir Bilder aus Zeitungen aus,

oder auch auf Pinterest findest du viel Brauchbares.

🌞 Zu guter Letzt brauchst du noch ein perfektes Platzerl, für dein Board.

Platziere es so, dass du so oft wie möglich daran vorbeigehst.

Jedes Mal, wenn du draufschaust, bedanke dich in deinen Gedanken,

dass deine Visionen in Erfüllung gehen werden.


Du fragst dich: Was soll das?

Ich habe seit zwei Jahren so ein Brett in meinem Schlafzimmer stehen, mit all den Träumen, Wünschen, Visionen, über und über mit Bildern, Zitaten, Geschichten von mir. Viele Dinge sind einfach wahr geworden, die ich mir davor nicht einmal vorstellen konnte.

Frag mich nicht, wie es geht. I don’t know.

Aber es funktioniert und ich bin superdankbar, für all die Geschenke die ich mir so verwirklicht habe.


Klar, manche Projekte warten noch auf den richtigen Zeitpunkt, aber durch dieses Tool verliere ich sie nicht aus den Augen. Hin und wieder frage ich mich, wo liegt das Problem? Was braucht es noch? Wo behindere ich mich noch?


Probiere es aus. Lass dich darauf ein.

Visualisieren ist der erste Schritt am Weg ...


Viel Spaß dabei,

deine Andrea