Stress Teil II

Letzte Woche habe ich von meinem Morgenritual erzählt, aber es gibt Tage,

da nützt mein ganzes Morgenritual nichts.

Ich merke schon in der Früh, ich bin ein bisschen – sagen wir mal – unrund,

ich komme ins Büro und werde schon mit Aufgaben zugeschüttet und dann habe ich vielleicht auch noch auf ein Meeting vergessen.

Es gab schon Zeiten, da war der Tag gelaufen

Klar passiert mir das heute auch noch, aber wirklich nur mehr ganz, ganz selten.

Ich habe mir in meine Werkzeugkiste ein paar ganz brauchbare Tools gefüllt,

drei davon möchte ich dir kurz vorstellen:


  • Ich setzt mich in der Früh an meinen Schreibtisch und mache mir eine Prioritätenliste. Ich bin ein visueller Typ. Mir hilft es ungemein einen schriftlichen Überblick zu haben, was zu tun ist.

  • Diese Liste arbeite ich dann, eines nach dem anderen ab. Auch das beruhigt mich – step by step den Berg hinauf – geht doch 😊

  • und das liebe ich besonders – aufstehen, rausgehen und einfach ein paar Minuten tief durchatmen. Ich stelle mir dabei vor, wie ich ganz frische Energie einatme, beobachte den Atem wie er sich seinen Weg durch den Körper sucht, und stelle mir dann vor, wie er alles Negative beim Ausatmen gleich mitnimmt. Einfach ausprobieren. Es wirkt Wunder.

Wir verbringen so viel Zeit an unserem Arbeitsplatz. Es ist für mich so wichtig, dass ich mich wohlfühle. Wenn du Lust hast, schreib mir, was dir hilft schwierige Tage, leichter zu meistern. Ich freue mich drauf.

let your sun shine!

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