mein Visionboard

Ich bin kein Freund von Neujahrsvorsätze.

In den letzten Tagen vor Silvester grübelt man darüber nach, in welchen Bereichen man nicht gut genug ist, was an unserem Körper nicht passt, welche beruflichen Ziele man nicht erreicht hat, fühlt sich eigentlich richtig mies und überlegt dann schon wie hoch man sich die Late im nächsten Jahr legen sollte.


Wie die Geschichte weitergeht, kennt jeder. In den ersten Tagen im neuen Jahr ist noch alles perfekt, man ist voll motiviert, aber kaum weht ein bisschen Gegenwind, rutscht man wieder in seine alten Gewohnheiten. Wahrscheinlich kann man sich noch ein paar Mal motivieren, aber die anfangs so laute Stimme der guten Vorsätze wird von Tag zu Tag leiser, bis sie ganz verstummt.


Erst ganz knapp vor Silvester, beginnt man sie wieder zu hören und der Kreislauf beginnt wieder von Neuem.


Eines meiner wichtigsten Tools in meiner Werkzeugkiste ist mein Visionboard. Ich habe schon einmal davon erzählt. Aber da es gerade jetzt, wo wir gerade wieder wunderschöne, aufregende, glückliche, sonnige, vielleicht auch mal traurige neue 12 Monate geschenkt bekommen haben, passt es so gut, finde ich.


Mein Visionboard ist ein einfaches weißes Brett, aber diese Tafel ist nicht dazu da, dass ich Neujahrsvorsätze draufklebe, die ich dann sowieso wieder verwerfe. Dafür wäre mir mein Board viel zu schade.


Über alle meine Wünsche, meine Träume und glaub mir, oft träume ich richtig, richtig groß, befrage ich mein Herz. Fühl da hinein, ob ich wirklich bereit bin, mich dafür auf den Weg zu machen …. Das kann schon etwas dauern. Aber wenn mein Herz dann ebenfalls das OK gibt, beklebe ich mein Board mit den schönsten Bildern, die mir bereits jetzt zeigen, wie es sein wird, wenn ich mir meinen Traum erfüllt habe.


Mittlerweile ist meine weiße Tafel ein buntes Sammelsurium aus Dingen, die sich bereits erfüllt haben, manchem Neuen und auch so Manchem, wo ich noch auf dem Weg bin.


Ich liebe mein Visionboard, es erinnert mich einfach täglich, für was mein Herz schlägt.


Falls ich dich auf den Geschmack gebracht habe, und du nicht weißt, wie du es angehen sollst, findest du im Internet ganz viele Anleitungen.


Eine ganz liebe Freundin hat einfach ihren Spiegel etwas umfunktioniert und ihn beklebt. Sie meint, jedes Mal wenn Sie reinschaut, wird sie ganz automatisch daran erinnert, für was ihr Herz schlägt. Finde ich eine super Idee.


Lass uns richtig, richtig groß träumen ….


Ich schicke dir ein dickes Bussal, pass gut auf dich auf,

deine Andrea


let your sun shine!

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