Es sind die kleinen Dinge

die dann denn Unterschied machen


Wie startest du eigentlich deinen Morgen?

Hüpfst du aus dem Bett, nach dem du dreimal den Snooze Button gedrückt hast, schaltest die Kaffeemaschine ein, ab in die Dusche, schnell einen Kaffee im Stehen und ab in’s Auto


oder


drehst du den Wecker aber, rekelst und streckst du dich

gönnst dir eine paarminütige Meditation, vielleicht denkst du daran was gestern toll war….

lächelst dein Spiegelbild an

bereitest dir ein gesundes Frühstück

und gehst dann ins Büro


Es geht darum

🌞ob wir etwas einfach noch schnell nebenbei machen - gehetzt, oder ob wir den Moment wertschätzen und in Ruhe an die Sache herangehen.

🌞wie wir uns verabschieden, wie wir uns begrüßen … besonders unsere Liebesten


Genauso ist es auch am Abend. Wie gestaltest du ihn? Ziehst du dir den dritten Krimi rein (ich hab mal die Toten mitgezählt – nach den Nachrichten um 19.30h, dem Film um 20.15h und der ZIB 2 war ich schon bei über 100 – die Kriegsverbrechen habe ich da gar nicht mitgezählt)

oder suchst du dir bewusst einen schönen Film aus, liest ein Buch, das dich anspricht, plauderst auf der Terrasse mit deinen Liebsten


Es ist die Art wie wir Alltägliches tun, das den Unterschied macht. Was zählt, steht so zwischen den Zeilen, im Unsichtbaren.

Beim Aufschreiben ist mir auch aufgefallen, es geht auch nicht um Zeit. Egal ob ich es gechillt angehe oder gestresst, die Zeit bleibt gleich.


So viele Dinge, die mir nicht guttun mache ich und es ist mir gar nicht bewusst.

Erst durch’s aktive Hinsehen fallen sie mir auf und ich kann mir dann überlegen, passt mir das so oder dreh ich ein bisschen am Rädchen, verändere eine Kleinigkeit.


Ein liebevolles Lächeln in den Spiegel in der Früh.

„Hallo meine Liebe, ich wünsche dir einen schönen Tag“


Hinschauen

Anschauen

…und vielleicht neu wählen


I

ch wünsch dir ein wunderschönes Wochenende

lass deine Sonne strahlen 🌞

deine Andrea