augenblickliche Gefühle versus meine TRÄUME 💖

Warum passiert es mir immer wieder, dass ich meine Träume aus den Augen verliere, obwohl ich es mir so sehr wünsche?

Wo stolpere ich?

Wann ist der Zeitpunkt, wo sie aus meinem Blickfeld huschen?

Wann verliere ich die Motivation?


In jedem Anfang liegt ein Zauber,

bin ich am Ziel WOW

…und dazwischen liegt der Alltag 🙄

Ich habe mich beobachtet, mich analysiert und bin ziemlich rasch draufgekommen, dass ich den augenblicklichen Gefühlen einfach nicht zu viel Gehör schenken darf.

Ich habe aufgepasst, die raten mir immer jede Anstrengung zu vermeiden, auf keinen Fall raus aus der Komfortzone, mich vom Fernseher berieseln lassen oder durch Social Media zu scrollen, anstelle ein Buch zu lesen, mich noch einmal unter die warme Decke zu verkriechen, anstelle den Zauber des Morgens zu genießen….(Oh Gott, mir würde noch viel einfallen 😉)

Meine momentanen Gefühle stimmen so oft nicht mit meinen längerfristigen Zielen zusammen. Ich habe irgendwann begonnen, nicht mehr mit mir zu diskutieren, gebe neuen Projekten mindestens ein Monat Zeit, auch wenn ich mich oft richtig überwinden muss.

Aber ich habe da ja mein VISONBOARD (dadurch habe ich immer alles im Blickfeld) und es gibt WIRLICH nichts Schöneres, als das Gefühl am richtigen Weg zu sein.


Fällt es mir dann immer noch schwer, dann überlege ich mir etwas anderes.

PS: …und ich schäme mich auch nicht mehr dafür – ist ja mein Leben und wenn’s nicht passt, dann passt es eben nicht.